

In den letzten Jahren wurden bei uns im "Marx-Zentrum" große und umfangreiche Sanierungen durchgeführt. Auf vielen Luftbilder von mir, ist der Sanierungs-Verlauf zu sehen. Immer noch kommt der Architekt des "Marx-Zentrum", Herr "Herbet Kochta", zu uns.

Informationen aus und über das "Marx-Zentrum", direkt vom Eigetümer. Woher kommt der Name "Marx-Zentrum"? Welche Rolle spielte die ehemalige "Neue Heimat".

Neuperlach, wie es keiner kennt, zeige ich mit vielen Luftbildern. Oft sieht man erst aus der Luft die Schönheit von unserem Neuperlach. Auch historische Aufnahmen vom Plettz- undQuiddezentrum dem Alexisquartier, dem alten Piederstorfer Gelände, zeige ich hier.

Defekte Pergola in unserer Nachbarwohnanlage
am Karl-Marx-Ring

NICHTS HÄLT EWIG
Nachdem ich den Post auf der linken Seite veröffentlicht hatte, meinte mein Stalker aus der Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, Hass und Hetze gegen mich verbreiten zu müssen.
In Anspielung auf mein Alter vor drei Jahren, meint der kranke Stalker, der sich feige und hinterhältig hinter diversen Fake-Figuren versteckt, mit seiner kranken, unkontrollierbaren Hand und sein zappelnden Fingern, auf mich zeigen zu müssen und mir solche Dreckskommentare schicken zu müssen.
Hier in diesem Beitrag ist aber nicht das Stalken das Thema, sondern die marode Pergola in der Nachbarwohnanlage.
Direkt vor meinem Küchenfenster im Peschelanger 7, sehe ich von oben, wie die Holzbalken morsch und vermodert sind.
Vor einigen Tagen habe ich dieses Problem in einem Beitrag noch veröffentlicht.
08.09.2014 - die neue und reduzierte Pergola.
Noch sieht man am Boden die abgesägten, ehemaligen Pergola-Pfosten.
April 2017 - fünf schöne, neue Bänke an der reduzierten Pergola
Kaum habe ich das Foto unten veröffentlicht, muss mein Neider und Stalker auf seinen Facebook-Seiten, ebenfalls ein ähnliches Fotos veröffentlichen. Er ist wie ein kleines Kind, krank vor Neid und muss das haben, was andere haben. Er möchte wichtig und interessant sein. Daher folgt er mir mein Stalker seit neun Jahren, auf Schritt und Tritt und kommt nicht los von mir. Schaut euch mal seine Facebook-Seiten an.
2023 - Noch sind alle Querbalken auf der Pergola

Deutlich ist von oben zu sehen, dass die Querbalken, tiefe Risse aufweisen und nicht mehr belastbar sind.
Die Pergola wird von vielen verschiedenen Bevölkerungsgruppen, unterschiedlich genutzt, auch als Sportgerät.


Wie mein Stalker, der aus dieser schön gepflegten Wohnanlage heraus gegen mich hetzt, sagt, "nichts hält ewig!"

Eine Sanierung wird hier nichts bringen. Hier wäre ein Beschluss und eine neue Pergola angesagt.
Einige aktuelle Beiträge im April 2026
Der Lotto- und Zeitungsladen versorge und Bewohner des Marx-Zentrums und der umliegenden Bewohner, mit allem nötigen und Unnötigen. Die Schließung aus finanzielle Gründen, hat uns alle hart getroffen.
Veröffentlicht am 18.04.2026 - 08:35h
Über der Eingangstüre zu unserem Lotto- und Zeitungsladen, ist eine Leuchtreklame der Lottogesellschaft angebracht. Deutlichist zu sehen, dass auch hier schon eine anderes Logo angebracht war. Auch schon hier hatte man keinen Pinsel und Farbe zur HAnd, um den schwarzen Rand des vorigen Logos zu übermalen.
Homepage Marie's PflegedienstNach dem Zeitungsladen kam ein anderes Schreibwarengeschäft, dann eine Nachhilfe für Schüler, 4 KIDS und dann die Gröhnung in unsererm Marx-Zentrum, ein Goldladen. Tapfer hat er ums Überleben gekämpft, aber....
Veröffentlicht am 12.04.2026 - 07:25h
Vermutlich bleibt Marie's Pflegedienst länger bei uns im Marx-Zentrum und gibt meiner Burg, noch mehr Glanz. Leider wurde bei der Montage der Leuchtreklame über der Eingangstüre und über den Leuchtstoff-Lampen, nicht ganz sauber gearbeitet. Mit etwas weißer Farbe hätte man den schwarzen Dreck übermalen oder ganz beseitigen können. So sieht das Ganze recht schmutzig und heruntergekommen aus. Neuanfang heißt, NEU und SAUBER, aber nicht so!!!
Homepage Marie's Pflegedienst



Einige kleinen Impressionen von den Baustellen im Alexisquartier. Gut zu sehen ist, dass in beiden Baugruben, schon die ersten Stockwerke errichtet sind. Besonder in der Baugrube von BayernHeim sind unzählige verschiedene Baustellen zu sehen. Es ist bewundernswert, wie hier noch jemand einen Durchblick hat. Zu der Bildergalerie

Direkt aus meinem Küchenfester habe ich einen schönen Ausblick in Richtung Osten. Über die gut gepflegten Grünanlage unserer Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62 hinweg, sehe ich die frisch sanierten Wohnanlagen gegenüber dem Karl-Marx-Ring. Rechtzeitig zum schönen Frühlingswetter, wurde in der leicht lädierten Pergola, wieder eine Sitzbank aufgestellt. Nichts hält ewig. Auch diese Fotos zeigen die Holzpergola, welche an vielen Stellen schon Schäden aufweist. Auch die namenlose Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, welche nichts mit unserem "Marx-Zentum" und dem Namen "Marx-Zentum" zu tun hat, ist ein Privatgelände und hat daher auch eine andere Hausverwaltung, als wie die, die für meine Burg, dem "Marx-Zentrum" zuständig ist.


Ich wohne im Marx-Zentrum auch in einem Hochhaus mit 13 Stockwerken. Gerne würde ich noch höher wohnen, aber der 10. Stock im Peschelanger 7 reicht auch.
In München gibt es noch eine Reihe von weiteren Hochhäuser. Ein Bericht in der SZ beschreibt, wie fühlen sich die Bewohner in einem solchen Hochhaus.
Mehr dazu in der SZ unter: (KLICK)

An einem regnerischen Tag bin ich mit meiner Drohne an unserer Nachbarwohnanlage, dem Karl-Marx-Ring 52-62, vorbei zum Marx-Zentrum geflogen. An beider Wohnanlagen sind die Fassadensanierungen abgeschlossen. Bei der großen Sanierung im Marx-Zentrum wurden die Fassaden mit neuen Fassadenplattem neu gestaltet, sowie neue Fenster und Balkontüren verbaut. Auch wurden die Fassaden energetisch gedämmt. Diese Maßnahmen wurden mit finanzieller Unterstützung der Stadt München gefördert. In unserer kleinen Nachbarwohnanlage sind Betonschäden ausgebessert worden. Mein Blick geht dann zur Baustelle der neuen Grundschule am Karl-Marx-Ring. Im Hintergrund ist die Baustelle im Alexisquartier zu sehen. Wegen dem leichten Regen bin ich mit einem Regenschirm über den Propellern, der hoffentlich bald zugelassen wird, geflogen.Der Film ist im 4K-Modus aufgenommen. Wird er in YouTube gestartet, sind die ersten Sekunden etwas unscharf, bis YouTube ihn dann scharf stellt. Der Film sollte im Vollbildmodus (Pfeile rechts unten) angesehen werden.
2026 steht im Zeichen der Tram: Wir feiern 150 Jahre Münchner Straßenbahn! Sie ist das beliebteste Nahverkehrsmittel und noch mehr: Die Tram begleitet Generationen und hat in den vergangenen Jahrzehnten Geschichte und Geschichten geschrieben. Veröffentlicht: 02.04.2026 - 05:05h - Mehr lesen
Auch in unserer Nachwarwohnanlage wurden kleinere Sanierungen an der Fassade durchgführt. Es wurden Betonschäden beseitigt und einige Blumentröge ausgetauscht.
Auch von der Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62 habe ich einige schöne und interessante Luftbilder.
Mehr schöne Luftbilder01.09.2021 - Unsere Fassadensanierung am Peschelanger 14 geht weiter. Der größte Teil allerdings ist schon saniert. An einigen Stellen wird schon das Gerüst abgebaut. Besonders auf der nördlichen Seite, sind kaum mehr Gerüst-Teile zu sehen.
Erst von der Luft aus erkennt man die Ausmaße der Gebäudes Peschelanger 14.
Von der Oberfläche, welche bearbeitet werden muss, ist diese fast größer als die von den zwei vorhergehenden sanierten Häuser im Peschelanger 8 und 10. Die Vorbereitungen für die Sanierung der nächsten Bauabschnitte sind angelaufen.
280 neue Wohnungen sollen bis 2032 hier entstehen. Zuerst wird hier eine Wohnung mit ca. 40 Wohnungen errichtet, welche als "Umsetzer-Wohnungen" dienen sollen. Da Gebäude abgerissen werden, wird diese Notlösung gebraucht.





Bürgermeisterwahl München –
wie ist es möglich, dass ein so „alter Hase“ vergisst, seine kleinen Nebeneinkünfte zu veröffentlichen. Absicht oder Demenz?
Mehr zum Gesundheitszustand von Dieter Reiter: Veröffentlicht 25.06.2026 - 18:55h
OB Reiter zu seiner gesundheitlichen Situation - muenchen.de - Das offizielle Stadtportal muenchen.de



Beim Blick aus meinem Burgfenster im Marx-Zentrum, in die schöne Grünanlage der Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, blutet mein Herz. Hier auf meinem historischen Foto aus 2010, ist die Pergola in unserer Nachbar Wohnanlage noch in ihrem ursprünglichen Zustand zu sehen. Eine langgestreckte Pergola, mir viel schattenspendenden schönem Grün, bietet den Bewohner viel Platz zum Ausruhen. Heute ist fast täglich eine gebrechlicher alter Opa mit, vermutlich seiner gleichaltrigen Frau, zu sehen, welcher einen Stuhl und ein Sitzkissen für seinen empfindlichen Popo mitbringt, um sich dort zu erholen.
Veröffentlicht 16.03.2026 - 19:35h
Luftbilder von unserem schönen See und Geothermie.
Zwei große leere Flächen. Warum wird nicht gebohrt? So richtig geht es hier nicht weiter!
Der Ostpark mir See ist aber imme, zu allen Jahreszeiten, ein lohnendens Objekt. Mit einer Drohne kann dieser schöne Park in seinem richtigen Licht, dargestellt werden. Mein Blick mit der DJI-Drohne geht auch heute in Richtung Berg am Laim. Hier könnte ein schöner Freizeitpark entstehen.





03.12.2028 - noch ist das Pflegeheim nicht fertig. Tolle Holzbauweise in der Dachkonstruktion. Sehr lobenswert. Noch müssen keine Patienten in diesem Heim sich fürchten, von einen Anwohner heimlich gefilmt und fotografiert zu werden. Später werden dann diese Patienten-Fotos unverpixelt im Netz dargestellt. Veröffentlicht 15.03.2026 - 17:40h
Mein Blick aus meinem Fenster im Marx-Zentrum geht über das neu (2008-2010) errichtete Pflegeheim Phönix zu den sogenannten Glasbauten. Im ersten Wohnblock, mit Nordblick, wohnt ein guter Freund, der eine Liebe zum Kraftwerk Nord hat und diesen, vorbei am Haus 58 in der Nachbarwohnanlage, immer wieder fotografiert und filmt. Link von seiner Wohnung ist der alte, grüne Sportplatz der Grundschule am Karl-Marx-Ring zu sehen. Das viele Grün um diesen Platz, ist jetzt weg! Hinter dem Sportplatz ist das alte Quetschwerk auf dem Piederstorfer Gelände zu sehen. Auf diesem Platz sind jetzt die neuen Wohnhäuser des Bauträgers und Geschäftspartner, DEMOS, das Alexisquartier, zu sehen. Auch wenn ich einsehe, dass Wohnungen und Schule gebraucht werden, bedauere ich das Verschwinden dieses ungehinderten Blickes in Richtung Süden.
Veröffentlicht :15.03.2026 - 12:20h
Nachdem wir Schwaben vor einigen Tage gezeigt haben, was in uns steckt, zieht die Werbung mit »Schwäbischer Preis« nach. Gerne sind wir Schwaben bereit, »Entwicklungshilfe« zu leisten.
Ein schöner Kindergarten in Holzbauweise, welcher überhaupt nicht in den bestehenden Häusern einfügen möchte. Irgendwo im freien Feld könnte er glänzen, hier ist er fehl am Platz. Jetzt sind die ersten Kinder mit ihren Eltern zu sehen. Zu hoffen bleibt auch, dass jeder Kraftfahrer diese fast 90 Grad-Kurve meistern kann und nicht geradeaus in die Küche des Kindergartens fährt. Wahrscheinlich sind viele Eltern froh, überhaupt einen Kindergartenplatz erwischt zu haben und schauen über das Gesamtbild hinweg. Mehr Fotos, klick auf das Bild
Im Luftbild unten sind noch die Dacharbeiten im vollen Gange. Noch sind an der Vorder- und Rückseite die Gerüste an den Fassaden zu sehen.
Vor einigen Tagen, am 10.03.2026, wurden dann die restlichen Gerüstteile von der Fassade entfernt. Leider wurde die Fassade, an der schon geringe Alterungsprozesse zu sehen sind, nicht erneuert. In der Fotodokumentation unten zeige ich mit einigen Fotos den Abbau des Gerüstes.
Durch Zufalls wieder gefunden, meine Beitrittserklärung zu dem Verein, Haus+Grund München. Selten war ich in einem Verein so lange Mitglied, wie in diesem. Immer erfährt man dadurch das Aktuellste und Wichtigste aus erster Hand.

Im Luftbild unten sind die Dacharbeiten noch im vollen Gang. Noch sind an der Vorder- und Rückseite die Gerüste an den Fassaden zu sehen. Gestern, am 10.03.2026, wurden dann die restlichen Gerüstteile von der Fassade entfernt. Leider wurde die Fassade, an der schon Alterungsprozesse zu sehen sind, nicht erneuert.
Auf meinem Luftbild ist der Kindergarten St. Monika zu sehen. Dieser wird schon seit Jahren nicht mehr so genutzt, wie er es sein soll. Schäden im Inneren und auch in der Spielanlage sind dafür verantwortlich. Da dieses Kirchengebäude unter Denkmalschutz steht, waren bisher Sanierungs- oder Umbaumaßnahmen, nicht möglich. Wie mir eine seriöse Insiderquelle sagte, hat das Ordinariat den Denkmalschutz etwas gelockert, sodass hier in absehbarer Zeit, die nötigen Sanierungen durchgeführt werden können.






Eine Institution von Stuttgart ist dieses Drei-Farbenhaus. An Tagen, als bei uns Schüler, „Schulschwänzen“ angesagt war, führte uns Buben, welche sich für Biologie und Natur interessierten, in diese Immobilie. Freundliche Hostessinnen kümmerten sich dann um unser Anliegen und unswew Neugier, welche dann auch in Abhängigkeit von unserem Taschengeld, stets, vollständig nach unseren Wünschen, befriedigt wurden. Erstaunlich ist heute, 60 Jahre später, zu sehen, dass die drei Farben der Häuser so geblieben ist, wie sie in den 60er Jahren schon gewesen ist. Geblieben ist aber auch, dass Fotoapparate dort nicht sooo gerne gesehen werden.
Beim Anblick von diesem schönen Haus in Stuttgart ärgere ich mich heute immer noch, dass wir Eigentümer des Marx-Zentrums, Ende der 90er-Jahre, einer grüßen Sanierung und Umbaus unseres Zentrums, der Mittelinsel Peschelanger 13, zugestimmt hatten. Wie älteren Bewohner erinner uns noch an das viele Grün auf dem Dach und dem Schwimmbad in den heutigen Räumlichkeiten des Woolworth Gemischtwaren - Geschäft. Uns wurde allen eine andere Sanierung und Neugestaltung versprochen. Diese ist nicht umgesetzt worden. Auch der Architekt unserer Wohnanlage, Herr Kochte, äußerte sich mir gegenüber 2024, bei einem Besuch in unserer Burg, in einem persönlichen Gespräch, etwas traurig darüber. Wir Eigentümer werden unser Marx-Zentrum weiter, und loch liebenswerter, gestalten.
Veröffentlicht 08.03.2026 - 08:20h
Landtagswahlen in Stuttgart am Sonntag. Ein Klassenkamerad hat mich gebeten, am letzten Tag vor den Wahlen, in das Geschen mit einzugreifen. Also ist heute Wahlkampf in Stuttgart, in der Königsstraße und am Schlossplatz, angesagt. Es wird knapp!

Blick von der Grünanlage am Karl-Marx-Ring, über die noch nicht sanierte Wohnanlage (August 2020) am Karl-Marx-Ring 53-57. Auf der anderen Seite ist das stufenförmige neue Studentenwohnheim zu sehen, welches auf dem Platz des ehemaligen Bürogebäudes der Terrafinanz und der Raiffeisenbank errichtet wurde. Direkt dahinter ist das Marx-Zentrum zu sehen. Gerade mein Haus, der peschelanger 7, zeigt, weshalb wir Bewohner und Eigentümer, unser Marx-Zentrum auch, unsere Burg nennen. Links vom Marx-Zentrum ist die gut gepflegte Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, mit einer schönen Grünanlage, zu sehen. So etwas fehlt uns noch im Marx-Zentrum. Hinter diesen beiden Wohnanlagen ist Neuperlach Zentrum, mit dem Wohnring und den beiden signifikanten „Zwillingstürme“ am Hanns-Seidel-Platz, zu sehen.
Wir machen München lebenswerter für alle. Ihre Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbH (MGS). Mehr Informtionen dazu


Vielleicht die letzetn Aufnahmen von unserem ehemaligen Schauspielhaus in der Quiddestrasse. Das Festspielhaus Neuperlach braucht ein neues Zuhause! Der Jugendkultureinrichtung wurde der Standort an der Quiddestraße zum September 2018 gekündigt. Derzeit gibt es für die Theaterleute keine Perspektive. Mehr zum Schauspielhaus in der "HALLO - München"
Veröffentlicht: 04.03.2026 - 06:40h






