Marx-Zentrum und Karl-Marx-Ring 52-62

Neuperlach - das Original

die Seele Münchens


 Wohnanlage Marx-Zentrum und
Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62 -

das illegale Tor und der Kompromiss 

marc-zentrum neuperlach

2007 - das illegale Tor

2007 hat die Eigentümergemeinschaft der Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62 beschlossen, einen Zaun und zwei verschließbare Tore zu errichten. Die Gemeinsamkeiten beider Wohnanlagen, dem Marx-Zentrum und seiner Nachbarwohnanlage, liegen in der ähnlicher Bauweise. Beide Wohnanalhgen vom selben Architektenteam entworfen, fast zeitgleich errichtet. Bis auf diese Äußerlichkeiten haben beide Wohnanlagen nichts miteinander zu tun.

Aus bestimmten Gründen, es wurde Lärm und Drogenkonsumenten aus dem Marx-Zentrum angeführt, wurde ohne Genehmigung einer Behörde, ein Zaun mit verschließbaren Tor zwischen dem Marx-Zentrum und der kleinen nahmenlosen Wohnanalge am Karl-Marx-Ring 52-62 errichtet.

Ich war mit dieser einseitigen Maßnahme nicht einverstanden und habe am 29.11.2007, auf der Bürgerversammlung des 16. Wohnbezirkes, einen schriftlichen Widerspruch eingelegt. Danach entstand ein über zwei Jahre andauernder Rechtsstreit, der mit einem Kompromiss abgeschlossen wurde.

marc-zentrum neuperlach

Bewohner des Marx-Zentrums, welche durch die Grünanlage der Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, zum Karl-Marx-Ring oder der Bushaltestelle am Karl-Marx-Ring gehen wollen, wurde durch das errichten eines Zaunes, mit verschließbaren Tor, der Weg fazu buchstäblich abgeschnitten.

Dieser Weg war besonders für kranken und behinderten Menschen sowie Frauen mit Kinderwagen von Vorteil, da er etwas kürzer war, als der offizielle Fußweg.

Als engagierter Eigentümer des Marx-Zentrum wollte ich diese einseitige und illegale Maßnahme der Nachbaranlage, so nicht stehen lassen und habe daher bei der Bürgerversammlung 2007, einen Antrag (siehe unten) zur Beseitigung des verschließbaren Tores gestellt.

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Bevor der erste Spatenstich bei einer Baustelle erfolgt, müssen umfangreiche Vorarbeiten grätig werden. Es muss geklärt werden, wo die Versorgungsleitungen und die elektrischen Anschlüsse verlegt oder errichtet werden müssen. Diese Arbeiten werden in den sogenannten »Flurverzeichnissen« veröffentlicht. Ein Flurverzeichnis (meist Flurkarte, Liegenschaftskarte oder Katasterkarte) ist die maßstabsgetreue, grafische Darstellung aller Grundstücke und Gebäude eines Gebiets, inklusive Flurstücknummern, Gemarkungsgrenzen und Flächennutzung. Die Flurkarte zeigt Flurstücknummern, Flurstückgrenzen, Gebäude, Nutzungsarten (z.B. Acker, Wohnfläche) und Gemarkungsgrenzen. Die Karte zeigt geometrische Grenzen (Lage), während der Grundbuchauszug die rechtlichen Eigentümer und Belastungen dokumentiert. Es dient dem Eigentumsnachweis, Bauanträgen und dem Immobilienverkauf.

In dem Plan unten sind die Grenzen zwischen dem Marx-Zentrum, mit den helleren Häusern und seinen Nachbarwohnanlagen eingezeichnet. Die Nachbarwohnanlagen, wie zum Beispiel die Häuser am Karl-Marx-Ring 52-62, haben nie den Namen »Marx-Zentrum« getragen und haben nie zum Marx-Zentrum gehört. Meine Burg, wie wir Bewohner und Eigentümer unser »Marx-Zentrum« liebevoll nennen, war schon immer, wie unten an den Grenzlinien zu sehen ist, eine eigenständige Wohnanlage.

das illegale Tor


Flurverzeichnis 1969 (s. unten)
In dem Flurverzeichnis aus dem Jahr 1969 unten, werden die beiden Wohnanlagen, der Karl-Marx-Ring 52-62, und das Marx-Zentrum (marxzentrum), aufgeführt.

Das Marx-Zentrum besteht aus den Gebäuden Peschelanger 5, 7, 8, 9, 10, 11, 13, 14, sowie den Gebäuden, Max-Kolmsperger-Straße 11, 13, 15, 17, 19, mit einer Größe von 3,3459 ha.

Die kleine, (1,1903 ha), namenlose Wohnanlage am Karl-Marx-Ring, besteht aus den Häusern 52-62.

Beide Wohnanlagen sind, wie schonerwähnt, sind von dem selben Architekten-Team geplant und in den Jahren 1971 bis 1974 gebaut worden. Der Bauträger und Eigentümer, die »Neue Heimat«, hat  der größeren und burgähnlichen Wohnanlage, die sie für das sogenannte Proletariat, (sprachgebrauch der 70er Jahre) also ihrem Klientel und Gewerkschaftsmitglieder, den Arbeitern und Bauern errrichtet hat, den schönen Namen "marxzentrum", welcher später in »Marx-Zentrum« umbenannt wurde, vergeben.

das illegale Tor

Beide Wohnanlagen lagen bis 2007 friedlich nebeneinander. Erst als ich gegen den illegal errichteten Zaun und das illegale Tor, die Gerichte bemühte, bewegte sich etwas.Mit dem Schreiben oben bat die damalige Hausverwaltung KLAUS vom „Marx-Zentrum“, die Nachbarverwaltung um Klärung des Wegerechtes. Im Grundbuch sind beide Wohnanlagen als eigenständige Wohnanlagen, welche nichts miteinander zu tun haben und daher zwei unterschiedliche Flurstück Nummern haben, aufgeführt.

Unten sind die gesetzlichen Bestimmungen für die beiden Wohnanalgen, dem Marx-Zentrum und der kleinen, namenlose Nachbarwohnanlage aufgelistet.  Für die Wohnanlage »WEG-Marx-Zentrum« gilt die Flurstücks-Nummer: 1738/7, und für unsere Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, welche mit dem Marx-Zentrum nie etwas zu tun hatte und nichts zu tun hat, die Flurstücks-Nummer: 1738/16.

das illegale Tor
das illegale Tor
das illegale Tor

Mein Kampf gegen das "illegale Tor" an unserer Nachbarwohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62, hat in Neuperlach hohe Wellen geschlagen. Nicht nur der/die/das „HALLO“, der Merkur, die SZ und die Abendzeitung, berichtete darüber, sondern auch meine damalige Hausverwaltung „Klaus Hausverwaltung“ hatte sich in diesen Konflikt eingeschaltet.

Auf Hausverwalterebene hat meine Hausverwaltung, die Nachbarhausverwaltung, die „Bayerische Städte und Wohnungsbau“ um Stellungnahme gebeten ( Brief unten) .

Unstrittig ist, dass beider Wohnanlagen von demselben Architekten-Team entworfen wurde und fast zeitgleich, errichtet wurden. Währen das heutigen „Marx-Zentrum“ von dem damaligen Eigentümer, der „Neuen Heimat“, den Namen „marxzentrum“ erhielt, wurde für die benachbarte Wohnanlage, kein Namen vergeben.

Wie die Gerichte festgestellt hatte, waren diese Zaun- und Toranlagen ohne Genehmigung und illegal errichtet worden. Das Gericht suchte den goldenen Mittelweg und verhängte einen Kompromiss. Tagsüber muss das Tor auf sein und darf abends verschlossen werden. Dadurch entfiel auch ein kostenintensiver Rückbau der illegalen Anlage. Ich möchte mich auch bei allen Personen und Verwaltungen, besonders bei der Hausverwaltung KLAUS, (auch wenn manchmal böse Worte gefallen sind), welche mich in diesem langen Konflikt unterstützt haben, bedanken.

Zwischenzeitlich hat sich diese Regelung bewährt und der Frieden ist wieder eingekehrt.

Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus


Auch wenn die ganze Angelegenheit mit einem Vergleich beigelegt wurde, ändert dies nichts daran, dass in der Lokalbaukomission offensichtlich mehrer Mitarbeiter, die Augen zugemacht oder eine unrechte Angelegenheit, abgenickt hatten. Dass wollte ich so nicht sehen lassen und habe eine Dienstaufsichtsbeschwerde bei diesem Amt eingereicht, welche aber, wie in dem Schreiben an mich unten zu lesen ist, nichts gebracht hat.

das illegale Tor

Privatgrund - Zugang nur für Bewohner.......

das illegale Tor
maikäfersiedlung

Schöne, alte Pergola in unserer Nachbarwohnanlage


Beim Blick aus meinem Burgfenster im Marx-Zentrum, in die schöne Grünanlage der Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, blutet mein Herz. Hier auf meinem historischen Foto aus 2010, ist die Pergola in unserer Nachbar Wohnanlage noch in ihrem ursprünglichen Zustand zu sehen. Eine langgestreckte Pergola, mir viel schattenspendenden schönem Grün, bietet den Bewohner viel Platz zum Ausruhen. Heute ist fast täglich eine gebrechlicher alter Opa mit, vermutlich seiner gleichaltrigen Frau, zu sehen, welcher einen Stuhl und ein Sitzkissen für seinen empfindlichen Popo mitbringt, um sich dort zu erholen.
Veröffentlicht 16.03.2026 - 19:35h

Ostpark und Geothermie

Ostpark mir See und Geothermiebaustelle


Luftbilder von unserem schönen See und Geothermie.

Zwei große leere Flächen. Warum wird nicht gebohrt? So richtig geht es hier nicht weiter!
Der Ostpark mir See ist aber imme, zu allen Jahreszeiten, ein lohnendens Objekt. Mit einer Drohne kann dieser schöne Park in seinem richtigen Licht, dargestellt werden. Mein Blick mit der DJI-Drohne geht auch heute in Richtung Berg am Laim. Hier könnte ein schöner Freizeitpark entstehen.

Ostpark und Geothermie

MONACO-WOHNBAU 

Monaco Wohnbau
Monaco Wohnbau

Meine Burg - Peschelanger 7, 
noch mit Schüsselsalat

das illegale Tor

Sonntagsspaziergang vorbei am Pflegeheim Phönix

marc-zentrum neuperlach
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marc-zentrum neuperlach
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03.12.2028 - noch ist das Pflegeheim nicht fertig. Tolle Holzbauweise in der Dachkonstruktion. Sehr lobenswert. Noch müssen keine Patienten in diesem Heim sich fürchten, von einen Anwohner heimlich gefilmt und fotografiert zu werden. Später werden dann diese Patienten-Fotos unverpixelt im Netz dargestellt. Veröffentlicht 15.03.2026 - 17:40h

Blick aus meinem Burgfenster im Marx-Zentrum

Mein Blick aus meinem Fenster im Marx-Zentrum geht über das neu (2008-2010) errichtete Pflegeheim Phönix zu den sogenannten Glasbauten. Im ersten Wohnblock, mit Nordblick, wohnt ein guter Freund, der eine Liebe zum Kraftwerk Nord hat und diesen, vorbei am Haus 58 in der Nachbarwohnanlage, immer wieder fotografiert und filmt. Link von seiner Wohnung ist der alte, grüne Sportplatz der Grundschule am Karl-Marx-Ring zu sehen. Das viele Grün um diesen Platz, ist jetzt weg! Hinter dem Sportplatz ist das alte Quetschwerk auf dem Piederstorfer Gelände zu sehen. Auf diesem Platz sind jetzt die neuen Wohnhäuser des Bauträgers und Geschäftspartner, DEMOS, das Alexisquartier, zu sehen. Auch wenn ich einsehe, dass Wohnungen und Schule gebraucht werden, bedauere ich das Verschwinden dieses ungehinderten Blickes in Richtung Süden.
Veröffentlicht :15.03.2026 - 12:20h 

marc-zentrum neuperlach

Unser Hachinger Bach

marc-zentrum neuperlach
jürgen habermass zum tot

Schwäbische Preise

Nachdem wir Schwaben vor einigen Tage gezeigt haben, was in uns steckt, zieht die Werbung mit »Schwäbischer Preis« nach. Gerne sind wir Schwaben bereit, »Entwicklungshilfe« zu leisten.

Schwabenwerbung

Rasselbanden Kindergarten im Alexisquartier

Ein schöner Kindergarten in Holzbauweise, welcher überhaupt nicht in den bestehenden Häusern einfügen möchte. Irgendwo im freien Feld könnte er glänzen, hier ist er fehl am Platz. Jetzt sind die ersten Kinder mit ihren Eltern zu sehen. Zu hoffen bleibt auch, dass jeder Kraftfahrer diese fast 90 Grad-Kurve meistern kann und nicht geradeaus in die Küche des Kindergartens fährt. Wahrscheinlich sind viele Eltern froh, überhaupt einen Kindergartenplatz erwischt zu haben und schauen über das Gesamtbild hinweg.

Rasselbande-Kindergarten im Alexisquartier
Rasselbande-Kindergarten im Alexisquartier
Festspielhaus in Neuperlach
Rasselbande-Kindergarten im Alexisquartier
Rasselbande-Kindergarten im Alexisquartier
Rasselbande-Kindergarten im Alexisquartier
Rasselbande-Kindergarten im Alexisquartier
Rasselbande-Kindergarten im Alexisquartier
Rasselbande-Kindergarten im Alexisquartier
Rasselbande-Kindergarten im Alexisquartier

Dachsanierung - Kurt-Eisner-Strasse 11

Im Luftbild unten sind noch die Dacharbeiten im vollen Gange. Noch sind an der Vorder- und Rückseite die Gerüste an den Fassaden zu sehen.

Festspielhaus in Neuperlach
Festspielhaus in Neuperlach
Festspielhaus in Neuperlach
Festspielhaus in Neuperlach

Vor einigen Tagen, am 10.03.2026, wurden dann die restlichen Gerüstteile von der Fassade entfernt. Leider wurde die Fassade, an der schon geringe Alterungsprozesse zu sehen sind, nicht erneuert. In der Fotodokumentation unten zeige ich mit einigen Fotos den Abbau des Gerüstes.

HAUS+GRUND

Durch Zufalls wieder gefunden, meine Beitrittserklärung zu dem Verein, Haus+Grund München. Selten war ich in einem Verein so lange Mitglied, wie in diesem. Immer erfährt man dadurch das Aktuellste und Wichtigste aus erster Hand.

Festspielhaus in Neuperlach
die grünen

Festspielhaus in Neuperlach

Schöne Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62

Die gut gepflegte und schöne Wohnanlage hat einen direkten Zugang von Karl-Marx-Ring und von der anderen Seite, vom Marx-Zentrum her. Zur Sicherheit der Bewohner dieser Anlage wird deutlich mit Schildern darauf hingewiesen, dass das Radfahren auf diesem Privatgrund, nicht erlaubt ist. Ähnlich wie bei uns im Marx-Zentrum, sind diese Hinweisschilder schon Jahrzehnte alt, was man deutlich sieht. Anfang der 70er-Jahre, gab es noch eine E-Skooter und E-Bikes. Daher sind diese natürlich nicht gesondert aufgeführt. Natürlich gilt dieses Fahrverbot nicht nur für Fahrräder, sondern auch für die heutigen, modernden E-Fahrzeuge, welche einen noch größeren Personenschaden anrichten können, als wie Fahrradunfälle. Die Anwohner, so wurde mir versichert, haben es satt, von einzelnen Bewohnern, besonders ein alter, wackeliger, grauhaariger Opa, wird genannt und fällt negativ auf, mit diesen Fahrzeugen belästigt und gefährdet zu werden. Mit Recht sage daher einige Anwohner, dass sie sich das nicht weiter gefallen lassen werden. Recht so!

Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62
Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62

Graffiti am Kindergarten

Graffiti am Kindergarten in Neuperlach
Graffiti am Kindergarten in Neuperlach

Sanierung in der Kurt-Eisner-Straße 11


Im Luftbild unten sind die Dacharbeiten noch im vollen Gang. Noch sind an der Vorder- und Rückseite die Gerüste an den Fassaden zu sehen. Gestern, am 10.03.2026, wurden dann die restlichen Gerüstteile von der Fassade entfernt. Leider wurde die Fassade, an der schon Alterungsprozesse zu sehen sind, nicht erneuert.

Auf meinem Luftbild ist der Kindergarten St. Monika zu sehen. Dieser wird schon seit Jahren nicht mehr so genutzt, wie er es sein soll. Schäden im Inneren und auch in der Spielanlage sind dafür verantwortlich. Da dieses Kirchengebäude unter Denkmalschutz steht, waren bisher Sanierungs- oder Umbaumaßnahmen, nicht möglich. Wie mir eine seriöse Insiderquelle sagte, hat das Ordinariat den Denkmalschutz etwas gelockert, sodass hier in absehbarer Zeit, die nötigen Sanierungen durchgeführt werden können.

Marx-Zentrum in Neuperlach
Wahlkampf in Stuttgart
Wahlkampf in Stuttgart
Wahlkampf in Stuttgart
Wahlkampf in Stuttgart
Wahlkampf in Stuttgart
Marx-Zentrum in Neuperlach

3-Farben-Haus in Stuttgart

Eine Institution von Stuttgart ist dieses Drei-Farbenhaus. An Tagen, als bei uns Schüler, „Schulschwänzen“ angesagt war, führte uns Buben, welche sich für Biologie und Natur interessierten, in diese Immobilie. Freundliche Hostessinnen kümmerten sich dann um unser Anliegen und unswew Neugier, welche dann auch in Abhängigkeit von unserem Taschengeld, stets, vollständig nach unseren Wünschen, befriedigt wurden. Erstaunlich ist heute, 60 Jahre später, zu sehen, dass die drei Farben der Häuser so geblieben ist, wie sie in den 60er Jahren schon gewesen ist. Geblieben ist aber auch, dass Fotoapparate dort nicht sooo gerne gesehen werden.

Marx-Zentrum in Neuperlach

Grün ist schön und zukunftssicher!

Beim Anblick von diesem schönen Haus in Stuttgart ärgere ich mich heute immer noch, dass wir Eigentümer des Marx-Zentrums, Ende der 90er-Jahre, einer grüßen Sanierung und Umbaus unseres Zentrums, der Mittelinsel Peschelanger 13, zugestimmt hatten. Wie älteren Bewohner erinner uns noch an das viele Grün auf dem Dach und dem Schwimmbad in den heutigen Räumlichkeiten des Woolworth Gemischtwaren - Geschäft. Uns wurde allen eine andere Sanierung und Neugestaltung versprochen. Diese ist nicht umgesetzt worden. Auch der Architekt unserer Wohnanlage, Herr Kochte, äußerte sich mir gegenüber 2024, bei einem Besuch in unserer Burg, in einem persönlichen Gespräch, etwas traurig darüber. Wir Eigentümer werden unser Marx-Zentrum weiter, und loch liebenswerter, gestalten.
Veröffentlicht 08.03.2026 - 08:20h

Marx-Zentrum in Neuperlach

Stuttgart ruft!

Landtagswahlen in Stuttgart am Sonntag. Ein Klassenkamerad hat mich gebeten, am letzten Tag vor den Wahlen, in das Geschen mit einzugreifen. Also ist heute Wahlkampf in Stuttgart, in der Königsstraße und am Schlossplatz, angesagt. Es wird knapp! 

Marx-Zentrum in Neuperlach

Blick aus der Luft in Richtung Süd-West

Blick von der Grünanlage am Karl-Marx-Ring, über die noch nicht sanierte Wohnanlage (August 2020) am Karl-Marx-Ring 53-57. Auf der anderen Seite ist das stufenförmige neue Studentenwohnheim zu sehen, welches auf dem Platz des ehemaligen Bürogebäudes der Terrafinanz und der Raiffeisenbank errichtet wurde. Direkt dahinter ist das Marx-Zentrum zu sehen. Gerade mein Haus, der peschelanger 7, zeigt, weshalb wir Bewohner und Eigentümer, unser Marx-Zentrum auch, unsere Burg nennen. Links vom Marx-Zentrum ist die gut gepflegte Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, mit einer schönen Grünanlage, zu sehen. So etwas fehlt uns noch im Marx-Zentrum. Hinter diesen beiden Wohnanlagen ist Neuperlach Zentrum, mit dem Wohnring und den beiden signifikanten „Zwillingstürme“ am Hanns-Seidel-Platz, zu sehen.

Marx-Zentrum in Neuperlach

Art - Kunst - Graffiti in Neuperlach

Festspielhaus in Neuperlach
Festspielhaus in Neuperlach
Festspielhaus in Neuperlach
Festspielhaus in Neuperlach
Festspielhaus in Neuperlach
Festspielhaus in Neuperlach
Festspielhaus in Neuperlach

Unser Plettzentrum im Frühjahr 2026

Plettzentrum im Februar 2026

MSG - Stadtsanierung

Wir machen München lebenswerter für alle. Ihre Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbH (MGS). Mehr Informtionen dazu

Marx-Zentrum in Neuperlach
Marx-Zentrum in Neuperlach

ehemaliges Festspielhaus München

Vielleicht die letzetn Aufnahmen von unserem ehemaligen Schauspielhaus in der Quiddestrasse. Das Festspielhaus Neuperlach braucht ein neues Zuhause! Der Jugendkultureinrichtung wurde der Standort an der Quiddestraße zum September 2018 gekündigt. Derzeit gibt es für die Theaterleute keine Perspektive. Mehr zum Schauspielhaus in der "HALLO - München"
Veröffentlicht: 04.03.2026 - 06:40h

Festspielhaus in Neuperlach
Festspielhaus in Neuperlach
Festspielhaus in Neuperlach
Festspielhaus in Neuperlach
Festspielhaus in Neuperlach
Festspielhaus in Neuperlach
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